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Marketing-Budget-Rechner: Wie viel solltest du investieren – und wofür?

Zu wenig Budget verpufft, zu viel wird verbrannt. Drei Angaben genügen, und du siehst, welches Monatsbudget zu deinem Umsatz und Ziel passt – und wie du es sinnvoll auf SEO, Google Ads, Social Media, Website und E-Mail verteilst.

Laptop mit Budget-Verteilung als Ringdiagramm – Marketing-Budget-Rechner

Umsatz, Ziel und Geschäftsmodell wählen

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Wie viel Prozent vom Umsatz für Marketing?

Die gängige Faustregel für kleine und mittlere Unternehmen: 3 bis 5 % des Netto-Umsatzes, um sichtbar zu bleiben, 7 bis 10 %, um spürbar zu wachsen, und 10 bis 15 % für Neugründungen, neue Standorte oder Produkteinführungen. Darin enthalten sind Werbebudgets (Klickkosten), Agenturleistungen, Website und Werbemittel – nicht enthalten sind deine eigene Arbeitszeit und Personal.

Wichtiger als der exakte Prozentsatz ist die Verteilung. Ein Handwerksbetrieb in Kiel gewinnt Kunden über Google-Suche und Kartenpaket, nicht über TikTok. Ein Online-Shop lebt von Google Shopping und Meta-Anzeigen. Ein B2B-Dienstleister von Fachinhalten und LinkedIn. Der Rechner berücksichtigt das mit vier Verteilungsmodellen.

So setzt du das Budget um

  • Erst die Basis: Website, Google-Unternehmensprofil und Tracking müssen stehen, bevor Werbebudget fließt – sonst bezahlst du Besucher, die nicht anfragen.
  • Dann ein Kanal richtig: Lieber Google Ads mit 1.000 Euro sauber aufbauen als fünf Kanäle mit je 200 Euro anreißen.
  • Nach drei Monaten umverteilen: Mit Conversion-Daten verschiebst du Budget dorthin, wo Anfragen am günstigsten sind.
  • SEO als Zinseszins: Ein fester Anteil für SEO senkt über die Zeit deine Kosten pro Anfrage, weil organische Besucher nichts pro Klick kosten.

Beispiel: Dienstleister mit 400.000 Euro Jahresumsatz, Ziel Wachstum

7 % = 28.000 Euro im Jahr, also rund 2.330 Euro im Monat. Verteilung für ein lokales Unternehmen: 700 Euro SEO & Unternehmensprofil, 700 Euro Google Ads (Klicks + Betreuung), 350 Euro Social Media & Reels, 350 Euro Website & Technik, 230 Euro Bewertungen & E-Mail. Damit sind SEO und Ads parallel finanziert – der Mix, mit dem unsere Kunden am verlässlichsten wachsen.

Häufige Fragen

Wie viel Marketing-Budget braucht ein kleines Unternehmen?

Als Orientierung 3 bis 10 % vom Netto-Umsatz, je nach Ziel. Bei 200.000 Euro Umsatz sind das 500 bis 1.700 Euro im Monat. Unter etwa 500 Euro monatlich empfehlen wir, sich auf Website, Unternehmensprofil und einen Werbekanal zu konzentrieren.

Zählt die Website zum Marketing-Budget?

Ja. Website, Shop, Fotos, Texte und Technik sind Marketing-Investitionen – meist einmalig und daher über mehrere Jahre zu verteilen. Im Rechner ist dafür ein fester Anteil für „Website & Technik“ vorgesehen.

Was ist der Unterschied zwischen Werbebudget und Marketing-Budget?

Das Werbebudget sind die Klick- und Anzeigenkosten, die an Google oder Meta gehen. Das Marketing-Budget umfasst zusätzlich Agentur, Inhalte, Website, Tools und Werbemittel. Der Rechner zeigt das Gesamtbudget.

Wie verteile ich das Budget auf Google Ads und SEO?

Für lokale Unternehmen hat sich etwa 30/30 bewährt: Ads bringen sofort Anfragen, SEO senkt langfristig die Kosten pro Anfrage. Mit steigenden Rankings kannst du Ads reduzieren – oder das frei werdende Budget in neue Regionen stecken.

Kann ich das Budget monatlich anpassen?

Ja, bei uns sind alle Pakete monatlich kündbar und Werbebudgets jederzeit anpassbar. Saisonale Unternehmen (Tourismus, Garten, Heizung) planen bewusst Hoch- und Nebensaison unterschiedlich.

Dein Budgetplan in 15 Minuten

Wir gehen deine Verteilung gemeinsam durch und sagen dir, womit du in Kiel und Schleswig-Holstein am schnellsten Ergebnisse siehst.